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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.01.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 107
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Auf den oft mangelhaften Durchstich von Inflamarken wird ja in einschlägigen Katalogen hingewiesen. Was heißt das für die Sammelpraxis? Konkret: Welche Qualitätsansprüche stellen SammlerInnen an Marken, die mit Durchstich an den Schalter kamen? Die beigefügten Abbildungen zweier Marken aus meinem Bestand mögen ich auf folgende Fragen hinführen:
- Genügt es, wenn innerhalb der inneren Begrenzungslinie des Durchstichs das Papier vollständig und unbeschädigt ist? - Oder muss auch ein Großteil der "Zähne" erhalten sein - ggf. wieviel Prozent? - Oder dürfen gar Ecken innerhalb der inneren Begrenzungslinie des Durchstichs abgerissen sein, wie bei der 200-Millionen-Marke zu sehen? Welche Kriterien legen SammlerInnen an - ggf. getrennt nach Marken, die sie als noch zum Wegtauschen geeignet akzeptieren, und solchen, die sie in ihre Sammlung aufnehmen würden?
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Briefmarken- und Münzensammler, nur Deutschland. Nicht vertraut mit Wertbestimmung und Verkaufsmöglichkeiten. Tauschwünsche bitte nicht per pn, sondern per Mail ( dirk . bake @ gmx . de ). Geändert von Dirk Bake (06.09.2007 um 14:36 Uhr). |
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