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Alt 31.01.2007, 22:28   #1
CrankItUp
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Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 2
Frage Geerbt und keinen Schimmer

Grüßt Euch!

Folgende Problematik beschäftigt meinereiner:

Vor ca. 6Jahren hab ich zusammen mit meinem Bruder von unserem Opa seine Briefmarkensammlung geerbt. Leider ergab sich im Laufe der Zeit bei keinem von uns beiden eine echte Sammlerleidenschaft, so dass wir uns entschlossen haben, diese Sammlung weiter zu veräußern. Problem hierbei ist aber, das wir was Briefmarken angeht absolute Blindflieger sind. Zwar habe ich schon mal in dem beiliegenden MICHEL gestöbert, aber bei der Vielzahl der Sachen, die man da beachten muss, wurde mir irgendwie komisch zu Mute ;-).

Meine Frage wäre also: Wie packt man das am besten an - den Verkauf...oder bevor der Verkauf zu Stande kommen kann: die Analyse des Briefmarkenbestandes? Zu Händler hab ich irgendwie kein richtiges Vertrauen. Und eine mangelhafte Beschreibung kann uns im zweifelsfall ziemlich viel Geld kosten. Aber hab echt absolut keine Ahnung wie ich die Materie anpacken soll. Daher wären mir ein paar Hinweise sehr hilfreich.

Kann ja auch mal kurz sagen was wir geerbt haben (also soweit ich das bis jetzt überschauen konnte):

- DDR und BRD von Gründung bis knapp 1999
- Regionalausgaben (vor '45)
- bissel 3.Reich Zeug
usw. bin ehrlich noch nicht ganz dahinter gestiegen.

Achja...was mir hierbei gleich noch mit einfällt: Was ist Eurer Meinung nach der bessere (lukrativere) Weg - Einzel- oder Gesamtverkauf?

Schon mal vielen lieben Dank für Eure Bemühungen

Gruß
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Alt 02.02.2007, 18:28   #2
Dirk Bake
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.01.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 107
Standard

Hallo und willkommen im Forum,

meine Tipps:

- Das Material von ExpertInnen sichten und grob bewerten lassen. Manche Briefmarkensammlervereine sind für solche Anliegen offen.

- Das Material sodann mehreren potentiellen AufkäuferInnen anbieten und je um ein Gebot nachsuchen. Das müssen nicht unbedingt Händler sein.

- Am wenigsten Arbeit macht es, alles auf einen Rutsch anzubieten. Aber das wirft wohl auch am wenigsten Geld ab. Auf jeden Fall vermeiden: Jemanden Rosinen rauspicken lassen - dann wäre der Rest so gut wie unverkäuflich.
__________________
Briefmarken- und Münzensammler, nur Deutschland. Nicht vertraut mit Wertbestimmung und Verkaufsmöglichkeiten. Tauschwünsche bitte nicht per pn, sondern per Mail ( dirk . bake @ gmx . de ).
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Alt 02.02.2007, 19:07   #3
CrankItUp
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 31.01.2007
Beiträge: 2
Standard

Na dann auf einen Rutsch - aber Du sagtest irgendetwas von Briefmarkenvereinen? Mhh gibts da überall welche? Aber das mit dem Händlervergleich ist eine gute Idee - denn ebay und Co. ...naja kann mir vorstellen, dass man grade bei so einem komplizierten Medium wie "Briefmarken" auch genau hinsehen muss - da ist man bei Ebay wie bei der Lotterie - würde ich jetzt einfach mal spekulieren.

Auch wenn es aus der schwer ist aus der Ferne das zu beurteilen, bei welchem Preis sollte ich mich den übern Tisch gezogen fühlen?
CrankItUp ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2007, 11:53   #4
Dirk Bake
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.01.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 107
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Wenn ich etwas abgeben möchte, wovon ich nichts verstehe, würde ich drei voneinander unabhängige ExpertInnen um Stellungnahme und um Einschätzung des Werts bitten. Letzteres kann natürlich auch durch Abgabe eines konkreten Gebots geschehen.

In der Tat, bei Briefmarken kommt es mitunter auf Feinheiten an, die nur SpezialistInnen erkennen können.

Briefmarkensammlervereine sollte es eigentlich recht verbreitet geben. Vielleicht nicht in jedem winzigen Dorf, aber ab einer gewissen Ortsgröße würde ich damit rechnen, in Städten sowieso.

Wie meiner Signatur bereits zu entnehmen ist, bin ich nicht der Experte fürs Verkaufen, daher mein Vorschlag, sich an Sachkundige zu wenden.
__________________
Briefmarken- und Münzensammler, nur Deutschland. Nicht vertraut mit Wertbestimmung und Verkaufsmöglichkeiten. Tauschwünsche bitte nicht per pn, sondern per Mail ( dirk . bake @ gmx . de ).
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