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Neuer Benutzer
Registriert seit: 27.09.2010
Beiträge: 1
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Hallo, ich bin neu hier und überhaupt ein Neuling auf dem Gebiet des Briefmarkensammelns.
In einigen Threads (auch anderer Foren) wird von Fluoreszenz-Schäden berichtet, die offenbar durch Folien verursacht werden. In diesem Zusammenhang, wird auch von Totalverlusten gesprochen. Ich habe eine Sammlung übernommen, welche seit vielen Jahren unter den Folien verschiedener Hersteller liegt (in Vordruckalben). In diesem Sinne könnte das eine Katastrophe sein. Zuerst die Hiobsbotschaften wg. Weichmachern und nun dies. Für einen Einsteiger sind das echt entmutigende Infos! Nun lese ich aber in der Prüfungsordnung des Bund Philatelistischer Prüfer e. V.: "Im normalen Licht unsichtbare Verfärbungen, insbesondere abgeschwächte Fluoreszenz, Spuren von optischen Aufhellern, Fotoecken-Aufbewahrung, die nur durch technische Hilfsmittel (z. B. UV-Licht) sichtbar gemacht werden können, stellen keinen Mangel dar." Wie seht Ihr das, Schaden oder kein Schaden? Gruß Georg |
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#2 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.11.2008
Beiträge: 17
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Hallo Georg, lies dir mal die folgenden Seiten durch, die Schäden beziehen sich wohl überwiegend auf Marken vor 1880:
http://www.mezei-reutlingen.de/pageID_5498013.html http://www.stampsx.com/ratgeber/ratgeber-folien1.php Gruß MeinerEiner |
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